Gerda Laufenberg

Presse-Stimmen

Kölner Stadtanzeiger zur Ausstellung TRAUMSCHÖN im Belgischen Haus (Juni bis Aug. 2011)

(vollständiger ARTIKEL mit dem wunderbaren Foto der Frauenportraits kann nicht gezeigt werden - seit neuestem
ist zu befürchten, dass die Verlage wg. Urheberrecht Geld fordern....)

Aus urheberechtlichen Gründen keine Wiedergabe von Presseartikeln

Kölnische Rundschau 13.01.2011
Übergabe des Bildes  „111 Jahre Schule Zugweg!“
Das freut die Schule : Das Bild wird – der Wagengröße angepasst – bei den Kölner Schull-und-Veedelszög am
gezeigt. 

Kölner Stadtanzeiger vom 14./15.08.2010
"... Schließlich sind die Kalender Sammlerstücke und damit auch irgendwie Kult. Kölner schicken sie
ihren Verwandten bis nach Hongkong, Chicago und Dubai - als buntes Mittel gegen Heimweh."...

Kölnische Rundschau 05.09.2009
Eine Frau der tausend Stile. Gerda Laufenberg brachte 85 Bilder mit ins Haus für Kunst und Geschichte ....

Presseartikel zur Ausstellung im Rathaus Würselen, April 2008
Sie kritisiert nicht, sie modelliert neu. Ein Frauenabend auch für Herren mit der Künstlerin Gerda Laufenberg
und der Westspitzen-Preisträgerin Marion Scholz...
Satirisch, humorvoll, umwerfend. "Menschen, Frauen und andere Lück": Ausstellung im Kulturzentrum...

Kölner Stadtanzeiger vom 5.11.2007
"Ein Stück Seele der Stadt. Aber Gerda Laufenberg kann auch schonmal böse sein".
Gerda Laufenberg stellt ihr grafisches Werk im Kölnischen Stadtmuseum aus

Rhein-Neckar-Zeitung 16.10.2005
" .. Die Bilder und Zeichnungen von Gerda Laufenberg gehören zu den wenigen zeitgenössischen Werken,
bei deren Betrachtung man schmunzeln darf. Heiterkeit ist die Spezialität der Künstlerin"

Rhein-Neckar-Zeitung vom 21.10.2005
"Gerda Laufenberg ist eine ganz und gar untypische Künstlerin, die den gefährlichen Spagat zwischen Karikatur und ernsthafter Kunst blendend beherrscht….Vieles wird aus dem satirischen Blickwinkel der Frau beobachtet, so zum Beispiel die Arbeit „Mein Job, mein Hund, mein Mann..“. „Was für ein subtiler Humor“ meinte eine Besucherin angesichts des üppigen oevres...." Artikel (pdf)

Foto Copyright: Lenhardt
Foto: Lenhardt. 21.10.05

Kölner Stadtanzeiger 6.10.2005
"Wo Tünnes seine Fatima freit. Gerda Laufenberg ließ Gäste über Motive abstimmen. Im neuen Kalender der Malerin wird das kölsche Leben humorvoll in Szene gesetzt"   

Kölner Rundschau 8.10.2005
"Sogar ein Plädoyer für Düsseldorf. Gerda Laufenberg über ihr Köln."
Buchvorstellung "Fräulein Seidenstickers geheime Garde" 

Kölnische Rundschau 24.11.2005
das zweite Blatt für Lechenich: Jecke Lithographie mit Herz .

Presseinformation vom 25.10.2004
Gerda Laufenberg malte für die Lechenicher Stadtgarde 

 

Pressestimmen zum Buch

"Fräulein Seidenstückers geheime Garde"
J.P.Bachem Verlag; 110 Seiten; 12,95 Euro

Kölnische Rundschau 8.Okt. 2005
…in den insgesamt 21 Anekdoten wird nicht nur humorvoll Kritik an Klüngel Karneval und unsinnigen Baumaßnahmen geübt, die Mentalität des Kölners an sich wird augenzwinkernd und liebevoll beleuchtet..

BILD Köln 17.Okt. 2005
… das pralle Leben op Kölsch – von der Autorin auch witzig gezeichnet…

Kölner Wochenspiegel 26. Okt. 2005
… Entstanden ist somit ein Band mit 21 lebensnahen, ein bisschen gemeinen, witzigen und vor allem sehr gut beobachteten Geschichten, die wie Gerda Laufenbergs Zeichnungen wirken….

Kölner Illustrierte Nov. 2005
.. Hervorragende Lektüre für lange Winterabende… Sehr gut zum Vorlesen.

Rheinische Post Leverkusen 1.11. 2005
… Charaktere und Typen dieser Stadt werden beschrieben wie das ihre Köln-Grafiken tun: Jeder kennt ähnliche Figuren.. Bei der dicken Tante Berta, mit der es zum Drachenfels geht, der Rechtsanwältin, die sich einen Schauspieler „hält“, den Imis, die sich gern mit kölschem Dialekt schmücken oder den „Angebern“ aus Lindenthal…

Kölnische Rundschau 3.Nov. 2005
… dieses Buch ist wie ihre Zeichnungen – lebensnah, ein bisschen gemein und sehr, sehr witzige…Schon während der Lesung waren gerauntes Lob und lautes Gelächter zu hören..

Kölner Stadtanzeiger 10. Nov. 2005
…Unkompliziert, amüsant und ein wenig spitz – aber nie so, dass es weh tut.

Kölner Bilderbogen Dez. 2005
… präsentiert hier augenzwinkernd die liebenswerten Eigenarten der Kölner und den ganz normalen Wahnsinn des Domstadt-Alltags. Ihre witzig-originellen, farbenprächtigen Grafiken runden das Buch ab….

report-K.de - Kölns Internetzeitung
…davon kann man gar nicht genug bekommen: .. von dem Penner, der der für zwei Kölsch nie geahnte Kölner Historie enthüllt, … oder den total kostümierten Besuchern der „Gürzenich Prunksitzung“, die sich zwischen schicken Abendgarderoben schämen… ...mehr auf www.report-k.de/...

Schwetzinger Zeitung 12.11.2005 (anlässlich einer Lesung)
.. Gerda Laufenberg beobachtet scharf und bringt mit dem Pinsel wie mit der Feder hervorstechende Merkmale in witziger Verpackung, manchmal hintergründig, aufs Papier. …

Weitere Pressestimmen:

"Daß Bilder solchen Spaß machen, richtigen lebendigen, vergnüglichen Spaß, kommt selten vor.... Die Kölner Malerin nimmt die menschliche Rasse aufs Korn.. fröhlich, entlarvend und mit intelligenter Keckheit." Donau-Kurier

"Gerda Laufenberg brilliert sowohl durch eine enorme zeichnerische Ausdruckskraft als auch durch ihren künstlerischen Umgang mit Farben." Rheinische Post

"Gerda Laufenberg ist eine versierte Zeichnerin mit spitzer Feder, eine Dichterin zudem mit Stift und Farbe." Mittel-Mosel-Zeitung 

"Eines haben ihre Arbeiten, so unterschiedlich die Techniken auch sind, gemeinsam: den erzählenden beschreibenden Charakter, der mit seiner feinen Ironie für Spaß beim Betrachter sorgt." Süddeutsche Zeitung

"Unter ihren spielerisch-zeichnenden Händen wird alles gleich an Daseinsberechtigung, gut und böse, schön oder häßlich - in den Arbeiten von Gerda Laufenberg findet sich alles wieder, gleichzeitig und gleichwertig." Frankenpost

"Ihre "Menschenskinder" sind vital und voller Lebenslust." Bergischer Anzeiger

"In der Hauptdarstellung sind verschachtelt viele Nebengedanken eingeflochten, die eine lange und sehr sorgfältige Beobachtung erfordern." Rheinische Post

"Sie ist eine der berühmtesten Malerinnen Kölns. Ihre Kunst trifft die Seele der Stadt." Bildzeitung

"Die Kölner Blätter sind ihr Markenzeichen geworden. Das kölsche Wesen interessiert sie dabei häufig mehr als Kölner Prominenz." Kölner Stadtanzeiger

"Die Arbeiten regen zum Nachenken und zum Gespräch an." Niederrheinische Blätter

"Die kesse Gerda aus Köln....sollte öfter an den unteren Niederrhein kommen. Hier findet sie viel Zuspruch." NRZ

 

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