Gerda Laufenberg

Presse-Stimmen / Publikationen



Gemeinschafts-Ausstellung Nov./Dez.2017 Kulturkirche Köln Ost in Buchforst



GERDA LAUFENBERG, ULRICH KRÄMER & RALF BORLINGHAUS


Die Ausstellung „Wort-Bild-Skulpturen-Art“ in unserer KULTURKIRCHE OST präsentierte Arbeiten, die unterschiedlicher nicht sein könnten – zumindest auf den ersten Blick. Doch Gerda Laufenberg, Ulrich Krämer und Ralf Borlinghaus weben in ihrer Kunst den gleichen Roten Faden: Sie lassen Freude aufkommen beim Betrachter – und hier und da ein Schmunzeln.

Beispielhaft für den Frohsinn im Werk der ausstellenden Künstler steht Gerda Laufenberg. „In ihrem Werk steht der Mensch im Zentrum“, sagt Professor Dr. Irene Daum in ihren Ankündigungsworten. „Auf liebevolle Art und Weise nimmt sie den Menschen gern mal auf die Schippe.“ Einem größeren Publikum bekannt geworden ist die Künstlerin 1997 durch ihre Arbeit zum 750. Kölner Dom-Jubiläum: einem Blatt mit zahlreichen geschichtlichen Szenen. Von der Grundsteinlegung des Kirchenbaus bis zu den Skateboard-Fahrern auf der Domplatte. „Die gesamte Historie in einem Bild zeigen zu wollen ist natürlich vermessen, aber das waren die Kölner ja auch 1248, als sie mit dem Bau dieser gigantischen Kirche begannen“, sagt Gerda Laufenberg, bei der unsere wesentlich bescheidenere KULTURKIRCHE OST durchaus Eindruck hinterlassen hat. „Dass ich in meiner Stadt immer noch unbekannte Orte kennenlerne, erstaunt mich immer wieder. Und das ist wirklich ein außergewöhnlicher!“

Ihr Bild „48 Kölner Köpfe“ ist als Seitenhieb auf jenen anderen bekannten Maler aus der Domstadt zu verstehen: Gerhard Richters „48 Porträts“, die ausschließlich die Konterfeis berühmter Männer zeigen. „Die Besucher sollen auch mal aufschauen auf 48 Frauen, die in Köln etwas bewegt haben.“ Dazu zählt sie Persönlichkeiten wie Nico, Alice Schwarzer, Anne Will, Trude Herr und Henriette Reker.

Gerda Laufenberg

Vielseitig wie das Leben selbst – das ist Gerda Laufenbergs Kunst. Und so werden ihre Bilder auch nie langweilig.
„Wenn ich immer das Gleiche hätte machen wollen, wäre ich Buchhalterin geworden.“ Glücklicherweise hat sie sich gegen das Büro und für ihr Atelier in Rodenkirchen entschieden. Dort malt, zeichnet, sprüht und klebt sie, was das Zeug hält.
Die Besucher in unserer KULTURKIRCHE OST dürfen sich amüsieren über skurrile Szenen und absurde Porträts.




Zur Ausstellung in Lechenich - (Kultur-)kirche der Versöhnung März/April 2016.

 

Keine Ausstellung - aber auch schön spannend: Ich habe Léa Linster interviewt

 

Zur Kalenderpräsentation 2016:

 

aus "Kölner Stadtanzeiger" 26. März 2015

aus "KölnerLeben" / Stadtmagazin Juli 2014

 

Sept. 2013

 

"Von Tieren, Menschen und dem Rest der Welt" in Brühl/Baden
Villa Meixner: Künstlerin Gerda Laufenberg stellt mit viel rheinischem Humor einen Querschnitt ihres Schaffens aus

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Kunst, gespickt mit viel rheinischem Humor: Gerda Laufenberg stellt unter dem augenzwinkernden Titel
"Von Tieren, Menschen und dem Rest der Welt" einige ihrer meist großflächigen Kunstwerke in der Villa Meixner aus. © Lenhardt
Tief im inneren Ich kramen (Von unserem Mitarbeiter Heinz Claßen)
Brühl. Seit der Ausstellungseröffnung hängt das "Kölsche Grundgesetz" in der Villa Meixner. Es sind jedoch weniger Gesetze, sondern mehr Ratschläge und Lebensweisheiten, wie sie in jeder mundartlichen Gegend Deutschlands verankert sind.

 

"Kölsches Grundgesetz" mit dabei

"Et kütt, wie et kütt" - und es wäre nicht Gerda Laufenberg, die Künstlerin aus der Domstadt, die mit flottem und gezieltem Strich "Gesetze" wie "es kommt, wie es kommt" nicht in ein auf den ersten Blick humorvolles Durcheinander bringt und deren tiefe und hintergründigen Inhalte erst der zweite Blick erschließt. Alisha Saelz und Vera Schirmer von der Musikschule hatten mit dem "Kölsch" nichts im Sinn und brachten mit ihren Gitarren und mit bewundernswert einfühlsamem, oft weichem Gesang musikalische Melancholie in Englisch.

Der Titel "Little Talk" leitet über zur Einführung und "This is me" zur Künstlerin selbst. Und das tat Gerda Laufenberg auch. Mit dem ihr eigenen Humor plauderte sie los, ohne Profil zu verlieren. "Ich lese jetzt aus einem Buch vor, das ich nicht dabei habe", brachte Lachen in die vielen Vernissagebesucher.

Die Sache mit Hunnenkönig Attila

Sie meint damit ihr neues Buch "Besuch im Atelier", aus dem sie, laut Ankündigung, vorlesen sollte, das jedoch noch nicht erschienen sei - "aber bestellen kann man es schon!" Dafür erzählte sie von ihrem ersten "blutroten" Kunstwerk, einem Bühnenbild für eine Schüleraufführung, bei dem blutrünstige, picklige Hunnen minderjährige Jungfrauen "abmurksten".

In Unkenntnis der hunnischen Bekleidung malte sie Attila in den Kleidern des Karnevalsprinzen und die Soldaten erhielten die Uniformen der "Roten Funken". Die verantwortliche Kunstlehrerin kündigte kurz Zeit später. Der Verzicht auf einen Kunsthistoriker, der die Laudatio hält und mit dem die Künstler nicht immer einer Meinung sind, jedoch nie widersprechen, so Laufenberg , tat der "Einführung in eigener Sache" gut und verbreitete gute Laune, die auch von Bürgermeister Dr. Ralf Göck bereits bei seiner Begrüßung zu spüren war.

Schon der Titel der Ausstellung "Von Tieren, Menschen und dem Rest der Welt", ließ ihn schmunzeln, und das Schmunzeln blieb in seiner Ansprache, bei der er viel Künstler begrüßte und das Jubiläum der Villa als Kulturtempelchen - 25 Jahre - mit seinen besonderen Ausstellungen hervorhob. "Könne mer net, bruuche mer net, fott domet", dieses "Kölsche Gesetz" traf für die Ausstellung nicht zu. Sie, Gerda Laufenberg, kann es, wir brauchen es und weg damit, mit ihren Werken, das geht nicht.

Große Zeichenkunst und ein Gefühl für dazugehörige Farben lassen Damen mit überdimensionalen pausbäckigen Köpfen und einem Dekolletéinhalt gleicher Dimension im "Cabrio nach Brühl", so ein Bildtitel, fahren und damit in einen Bezug zur Hufeisengemeinde bringen.

Das Werk "Sie auch hier?" etwa zeigt zwei Damen, nudistisch befreit von überflüssigen Kleidern, in der Sauna, die sich auch ohne hinzugekaufte Attribute erkennen. Anders im Stil und mehr im Minimalismus verhaftet hingegen "St. Martins Schwester", die in Vertretung ihres Bruders gekommen ist, allerdings ohne Mantel. "Tante Hannelore", "Onkel X. aus O." und "Die Nichten" präsentieren sich als Schaf mit Pelzhütchen, Ochs mit Bananenhörnern und Ziegen mit Eiswaffeltütenhorn - der Betrachter mag Ähnlichkeiten im eigenen familiären Bereich suchen. Deftig sind die Gestalten, die Gerda Laufenberg auf die Leinwand bannt, sie lassen im Umfeld und im inneren Ich kramen. Symbolisch sind die Figuren, wenn sie mit Schweine- und Gockelköpfen im Frack mit Fliege auftreten. Die Kölnerin kennt sie, die Gesellschaft und ihre Protagonisten, skizziert sie, seziert sie und trifft immer. Doch wie steht es im "Kölschen Grundgesetz": "De Haupsach' ess, et Hääz es jot!"

© Schwetzinger Zeitung, Montag, 06.05.2013

 

zur Ausstellung in Würselen/ Kulturzentrum Altes Rathaus, 8. März bis 15. April 2013

 

(aus SUPERSONNTAG Aachen, 10.3.2013)

 

Kölnische Rundschau 25.2.2013: Ein Bild für die Veedelszög

Kölner Stadtanzeiger vom 29.11.2012

 

Im Mai 2012 erschienen: Das Buch KÖLNER PROFILE (Verlag Elmar Zinke/ Schwerin).
Hier ein Auszug daraus:

 

Kölner Stadtanzeiger zur Ausstellung TRAUMSCHÖN im Belgischen Haus (Juni bis Aug. 2011)

(vollständiger ARTIKEL mit dem wunderbaren Foto der Frauenportraits kann nicht gezeigt werden - seit neuestem
ist zu befürchten, dass die Verlage wg. Urheberrecht Geld fordern....)

Aus urheberechtlichen Gründen keine Wiedergabe von Presseartikeln

Kölnische Rundschau 13.01.2011
Übergabe des Bildes  „111 Jahre Schule Zugweg!“
Das freut die Schule : Das Bild wird – der Wagengröße angepasst – bei den Kölner Schull-und-Veedelszög am
gezeigt.

Kölner Stadtanzeiger vom 14./15.08.2010
"... Schließlich sind die Kalender Sammlerstücke und damit auch irgendwie Kult. Kölner schicken sie
ihren Verwandten bis nach Hongkong, Chicago und Dubai - als buntes Mittel gegen Heimweh."...

Kölnische Rundschau 05.09.2009
Eine Frau der tausend Stile. Gerda Laufenberg brachte 85 Bilder mit ins Haus für Kunst und Geschichte ....

Presseartikel zur Ausstellung im Rathaus Würselen, April 2008
Sie kritisiert nicht, sie modelliert neu. Ein Frauenabend auch für Herren mit der Künstlerin Gerda Laufenberg
und der Westspitzen-Preisträgerin Marion Scholz
Satirisch, humorvoll, umwerfend. "Menschen, Frauen und andere Lück": Ausstellung im Kulturzentrum...

Kölner Stadtanzeiger vom 5.11.2007
"Ein Stück Seele der Stadt. Aber Gerda Laufenberg kann auch schonmal böse sein".
Gerda Laufenberg stellt ihr grafisches Werk im Kölnischen Stadtmuseum aus

Rhein-Neckar-Zeitung 16.10.2005
" .. Die Bilder und Zeichnungen von Gerda Laufenberg gehören zu den wenigen zeitgenössischen Werken,
bei deren Betrachtung man schmunzeln darf. Heiterkeit ist die Spezialität der Künstlerin"

Rhein-Neckar-Zeitung vom 21.10.2005
"Gerda Laufenberg ist eine ganz und gar untypische Künstlerin, die den gefährlichen Spagat zwischen Karikatur und ernsthafter Kunst blendend beherrscht….Vieles wird aus dem satirischen Blickwinkel der Frau beobachtet, so zum Beispiel die Arbeit „Mein Job, mein Hund, mein Mann..“. „Was für ein subtiler Humor“ meinte eine Besucherin angesichts des üppigen oevres...." Artikel (pdf)

Foto Copyright: Lenhardt
Foto: Lenhardt. 21.10.05

Kölner Stadtanzeiger 6.10.2005
"Wo Tünnes seine Fatima freit. Gerda Laufenberg ließ Gäste über Motive abstimmen. Im neuen Kalender der Malerin wird das kölsche Leben humorvoll in Szene gesetzt"   

Kölner Rundschau 8.10.2005
"Sogar ein Plädoyer für Düsseldorf. Gerda Laufenberg über ihr Köln."
Buchvorstellung "Fräulein Seidenstickers geheime Garde" 

Kölnische Rundschau 24.11.2005
das zweite Blatt für Lechenich: Jecke Lithographie mit Herz Presse Lechenich

Presseinformation vom 25.10.2004
Gerda Laufenberg malte für die Lechenicher Stadtgarde Presse Lechenicher Stadtgarde

 

Pressestimmen zum Buch

"Fräulein Seidenstückers geheime Garde"
J.P.Bachem Verlag; 110 Seiten; 12,95 Euro

Kölnische Rundschau 8.Okt. 2005
…in den insgesamt 21 Anekdoten wird nicht nur humorvoll Kritik an Klüngel Karneval und unsinnigen Baumaßnahmen geübt, die Mentalität des Kölners an sich wird augenzwinkernd und liebevoll beleuchtet..

BILD Köln 17.Okt. 2005
… das pralle Leben op Kölsch – von der Autorin auch witzig gezeichnet…

Kölner Wochenspiegel 26. Okt. 2005
… Entstanden ist somit ein Band mit 21 lebensnahen, ein bisschen gemeinen, witzigen und vor allem sehr gut beobachteten Geschichten, die wie Gerda Laufenbergs Zeichnungen wirken….

Kölner Illustrierte Nov. 2005
.. Hervorragende Lektüre für lange Winterabende… Sehr gut zum Vorlesen.

Rheinische Post Leverkusen 1.11. 2005
… Charaktere und Typen dieser Stadt werden beschrieben wie das ihre Köln-Grafiken tun: Jeder kennt ähnliche Figuren.. Bei der dicken Tante Berta, mit der es zum Drachenfels geht, der Rechtsanwältin, die sich einen Schauspieler „hält“, den Imis, die sich gern mit kölschem Dialekt schmücken oder den „Angebern“ aus Lindenthal…

Kölnische Rundschau 3.Nov. 2005
… dieses Buch ist wie ihre Zeichnungen – lebensnah, ein bisschen gemein und sehr, sehr witzige…Schon während der Lesung waren gerauntes Lob und lautes Gelächter zu hören..

Kölner Stadtanzeiger 10. Nov. 2005
…Unkompliziert, amüsant und ein wenig spitz – aber nie so, dass es weh tut.

Kölner Bilderbogen Dez. 2005
… präsentiert hier augenzwinkernd die liebenswerten Eigenarten der Kölner und den ganz normalen Wahnsinn des Domstadt-Alltags. Ihre witzig-originellen, farbenprächtigen Grafiken runden das Buch ab….

report-K.de - Kölns Internetzeitung
…davon kann man gar nicht genug bekommen: .. von dem Penner, der der für zwei Kölsch nie geahnte Kölner Historie enthüllt, … oder den total kostümierten Besuchern der „Gürzenich Prunksitzung“, die sich zwischen schicken Abendgarderoben schämen… ...mehr auf www.report-k.de/...

Schwetzinger Zeitung 12.11.2005 (anlässlich einer Lesung)
.. Gerda Laufenberg beobachtet scharf und bringt mit dem Pinsel wie mit der Feder hervorstechende Merkmale in witziger Verpackung, manchmal hintergründig, aufs Papier. …

Weitere Pressestimmen:

"Daß Bilder solchen Spaß machen, richtigen lebendigen, vergnüglichen Spaß, kommt selten vor.... Die Kölner Malerin nimmt die menschliche Rasse aufs Korn.. fröhlich, entlarvend und mit intelligenter Keckheit." Donau-Kurier

"Gerda Laufenberg brilliert sowohl durch eine enorme zeichnerische Ausdruckskraft als auch durch ihren künstlerischen Umgang mit Farben." Rheinische Post

"Gerda Laufenberg ist eine versierte Zeichnerin mit spitzer Feder, eine Dichterin zudem mit Stift und Farbe." Mittel-Mosel-Zeitung 

"Eines haben ihre Arbeiten, so unterschiedlich die Techniken auch sind, gemeinsam: den erzählenden beschreibenden Charakter, der mit seiner feinen Ironie für Spaß beim Betrachter sorgt." Süddeutsche Zeitung

"Unter ihren spielerisch-zeichnenden Händen wird alles gleich an Daseinsberechtigung, gut und böse, schön oder häßlich - in den Arbeiten von Gerda Laufenberg findet sich alles wieder, gleichzeitig und gleichwertig." Frankenpost

"Ihre "Menschenskinder" sind vital und voller Lebenslust." Bergischer Anzeiger

"In der Hauptdarstellung sind verschachtelt viele Nebengedanken eingeflochten, die eine lange und sehr sorgfältige Beobachtung erfordern." Rheinische Post

"Sie ist eine der berühmtesten Malerinnen Kölns. Ihre Kunst trifft die Seele der Stadt." Bildzeitung

"Die Kölner Blätter sind ihr Markenzeichen geworden. Das kölsche Wesen interessiert sie dabei häufig mehr als Kölner Prominenz." Kölner Stadtanzeiger

"Die Arbeiten regen zum Nachenken und zum Gespräch an." Niederrheinische Blätter

"Die kesse Gerda aus Köln....sollte öfter an den unteren Niederrhein kommen. Hier findet sie viel Zuspruch." NRZ

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